Gerichtsprozesse sind teuer, langwierig und binden Management-Ressourcen. Wie Mittelständler ihre Ansprüche rechtlich durchsetzen können, ohne ihre Liquidität oder Bilanz zu belasten, war Thema unsereres Netzwerkabends bei der FORIS AG Bonn. Nach einer Begrüßung und Einführung von FORIS-Vorstand Frederick Iwans, der auch die Historie der wunderschönen "FORIS-Villa" erläuterte, gab es drei fachliche Vorträge, die zu einer lebhaften Diskussion mit den Teilnehmern führten:
- Zunächst stellte Olomon Ljumani, Syndikusrechtsanwalt der FORIS AG, an einem Fallbeispiel vor, wie die externe Prozessfinanzierung grundsätzlich funktioniert, wie sie Kostenrisiken übernimmt, die Verhandlungsposition stärkt und Teil eines professionellen Risikomanagements wird. Besonders die Praxisbeispiele aus typischen mittelständischen Streitfällen gaben den Teilnehmern konkrete Hinweise, wie Unternehmen Prozessfinanzierung strategisch in ihr Risikomanagement integrieren können.
- FORIS-Syndicusanwalt Valentin Bogner ging danach noch auf gesellschaftsrechtliche Aspekte ein.
- Abschließend präsentierte Christian Schon, Bereichsleitung Gesellschaft und Services, ddie Dienstleistungen rund um Vorratsgesellschaften und weitere FORIS-Services.
Unser Netzwerkabend klang dann mit einem Imbiss und netten Gesprächen auf der weitläufigen Terrasse bei schönem Wetter aus.

